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SMT

10. Juni 2026

Für wen macht Sport-Mentaltraining/sportpsychologische Beratung Sinn?

Ich arbeite und begleite als Sport-Mental-Coach und Sparringspartnerin:

- Profi- und Leistungssportler
- Nachwuchssportler auf dem Weg zum Profi
- Ambitionierte Amateur- und Freizeitsportler
sie alle sowohl als Individualsportler, Team und Mannschaft

- Trainer und Schiedsrichter einzeln und als Team

- Vereine, Verbände, Olympiastützpunkte und Nachwuchsleistungszentren

Wann macht eine mentale Unterstützung Sinn?

Grundsätzlich ist die mentale/psychische Verfassung die Basis um Leistung bzw. Topleistung abzurufen. Sie ist entscheidend dafür, wie gut es einem Athlet gelingt seine Leistung im entscheidenden Moment zu zeigen.

Im heutigen Leistungssport ist Mentaltraining nicht mehr wegzudenken. Jeder Sportler braucht eine mentale Stabilität, denn jede Sportart hat mentale Komponenten, welche sich unmittelbar auf die individuelle Leistungsfähigkeit auswirken und somit über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Für einen Nachwuchssportler macht es beispielsweise Sinn einen nachhaltigen Entwicklungsprozess mit zu begleiten. Ein Profi entscheidet sich manchmal nach der Saison dafür das Erlebte gemeinsam zu reflektieren, um es besser zu verarbeiten und für die neue Saison nutzen zu können. Teams und Mannschaften bauen neben ihrer Saisonbegleitung oft zusätzlich in der Vorbereitung intensivere Phasen des Mentaltrainings mit ein (einzeln wie auch im Team).

Ob also in der Saisonvorbereitung zur Zielsetzung und für Strategien zur Zielerreichung, während der Saison - integriert im Trainingsplan -, in einer Pause z.B. bei Belastungen und Stagnation oder in einer Krise um mentale Fähigkeiten aufzubauen, ebenso wie am Saisonende um zu reflektieren und analysieren, der richtige Zeitpunkt ist sehr unterschiedlich. Abhängig jeweils von den entsprechenden Gründen/Anlässen und Bedürfnissen, ebenso wie den individuellen Zielen und Herausforderungen.

Weitere Gründe für sportpsychologische Unterstützung sind beispielsweise Leistungsdruck, Verarbeitung von Niederlagen und Wettkampfangst, Verletzungen, Teamkonflikte oder Motivationsprobleme. Wie auch die Vorbereitung auf Großereignisse, Aufstiegs- und Abstiegsspiele und Karriereentscheidungen.  

Wer mehr darüber wissen möchte darf sich gerne ebenso melden wie Sportlerinnen und Sportler die gezielt nach dem richtigen Sport-Mental-Coach für sich suchen. 

Noch ein Hinweis zum Schluss: Die Kosten tragen oft die Sportler oder ihre Eltern selbst. Es gibt aber auch Zuschüsse oder eine Kostenübernahme von Clubs, Verbänden und Vereinen. Eine weitere Möglichkeit ist die Finanzierung über Sponsoren. Wer mit dem Sport sein Geld verdient, kann das Honorar in der Regel von der Steuer absetzen. 

 

 

 

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